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Fünf Fragen an … Herrn Vogel!

1. Herr Vogel, Sie sind schon seit 22 Jahren für Buchbinder tätig. Welche Aufgabe haben Sie dort?

Als Verkaufsleiter verantworte ich hauptsächlich den Verkauf von unseren Gebrauchtfahrzeugen. Die meisten von ihnen sind sogenannte Own-Risk-Fahrzeuge aus der gemeinsamen Mietwagenflotte von Europcar und Buchbinder, das heißt, es sind Kfz, die wir als Neuwagen gekauft und nicht nur geleast haben. Sie werden nach ihrem Einsatz per Auktion oder Direktkauf an Gewerbetreibende, vor allem Händler und Werkstätten, abgegeben. Meine Aufgabe ist es, diese Prozesse zu planen. Seit einiger Zeit zählt zudem der Einkauf von Gebrauchtfahrzeugen für unsere Verkaufskanäle zu meinem Aufgabenfeld. Denn trotz der aktuellen Fahrzeugknappheit möchten wir unseren Kunden weiterhin eine möglichst breite Auswahl an Kfz zur Verfügung stellen.

2. Was ist Ihnen bei der Arbeit besonders wichtig?

Für mich ist es entscheidend, allen Käufern die gleichen Chancen zu ermöglichen. Nur mit Ehrlichkeit, völliger Transparenz und Fairness können langfristige Kundenbeziehungen geschaffen und die bestmöglichen Erfolge erzielt werden. Zudem ist ein Höchstmaß an Vertrauen nötig, weshalb mir auch der persönliche Kontakt sehr wichtig ist und dabei ein Austausch auf Augenhöhe.

Ich achte natürlich trotzdem darauf, meine gesetzten Ziele zu erreichen und Gewinne und Margen zu erzielen, aber das geht Hand in Hand mit der Beziehungspflege zu den Händlern.

3. Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit?

Mein Job gefällt mir einfach im großen Ganzen sehr gut! Ich denke, dies wird auch an dem Zeitraum deutlich, den ich inzwischen bei Buchbinder und Europcar in diesem Bereich tätig bin. Vor allem der Kontakt zu den Händlern macht Spaß. Außerdem interessiere ich mich schon seit meiner Jugend sehr für Kfz. Es ist etwas Besonderes, wenn man sein persönliches Interesse für einen Bereich mit dem eigenen Beruf verbinden kann.

4. Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen in Ihrem Aufgabenbereich?

Die größte Herausforderung ist der aktuellen Fahrzeugknappheit geschuldet. Wenn es wenig Rückläufer aus der Flotte gibt, bedeutet das für mich, dass der Einkauf von Fahrzeugen für unsere eigenen Vertriebskanäle wichtiger wird. Und damit verbunden muss ich nicht nur neue Personengruppen ansprechen, sondern auch anders kommunizieren. Für meinen Aufgabenbereich ist es immer wieder wichtig, schnell umdenken und auf aktuelle Gegebenheiten reagieren zu können.

5. Welche Wünsche haben Sie für die Zukunft?

Ich persönlich würde gerne weitere 20 Jahre so zufrieden mit meinem Beruf sein wie bisher. Für die kommenden Jahre bin ich auf die Trends der Branche gespannt und möchte die Entwicklungen weiterverfolgen. Konkret wünsche ich mir, dass es wieder mehr Autos für die Vermietung und somit auch für den Verkauf gibt und dass ich den Direktverkauf in den nächsten Jahren wieder ausbauen kann. Denn wie schon gesagt macht mir der direkte Kontakt zu den Händlern besonders viel Spaß. Und wenn es mir dann auch noch gelingt, eine individuelle Lösung zu finden, die für beide Seiten passt, ist das jedes Mal ein sehr schönes Erfolgserlebnis.

Sobald möglich würde ich außerdem auch gerne die Live-Events in Neunburg vorm Wald wieder aufnehmen. Sie bieten den perfekten Rahmen für direkte persönliche Gespräche, die trotz aller Fortschritte in der digitalen Kommunikation einfach nicht ersetzbar sind. Gleichzeitig lernen unsere Kunden hier nicht nur uns Verkäufer kennen, sondern auch unser gesamtes Remarketing-Team. Und sie können einen Blick hinter die Kulissen in unserem Logistikzentrum werfen.

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